Willkommen bei

Freunde des Limes e.V.
Der Förderverein und die LimesArbeitsgruppe
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www.freunde-des-limes.de

Im Jahre 2023 konnte der Verein "Freunde des Limes e.V" auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken. In diesem Zeitraum haben den Verein maßgeblich getragen:

Als Vorsitzende: Gregor Pütz (der für seine langjährigen großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde) und nach ihm die jeweiligen Ortsbürgermeister Dieter Labonde und Oliver Labonde.

Als Geschäftsführer/innen: Friedhelm Walbert, Hansjörg Hausen, Pia Frorath und Karin Nink.

Eine wertvolle Stütze des Vereins als kompetenter "Finanzminister" ist seit Beginn Gerd Rott. In diesen 20 Jahren hatte die Bundesrepublik Deutschland 6 Finanzminister!

Mitarbeiter in der LimesArbeitsgruppe waren/sind seit Vereinsgründung: Josef Scheidgen (Gründer und Leiter bis 2021), Bernd ("Benno") Willscheid (Leiter seit 2021), Werner Frorath, Hansjörg Hausen, Günter Hermann, Reinhold Küpper, Manfred Müller, Gregor Pütz, Reiner Reifenberg, Jürgen Saebisch, Ewald Schneider, Franz-Toni Stopperich, Winfried Vogel, Hermann-Josef Zwick. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich zu Pflege-, Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten, bei größeren Projekten auch häufiger.

Zu den maßgeblichen Stützen des Vereins gehören natürlich auch unsere treuen Mitglieder, die mit ihren Beiträgen für die unerlässliche finanzielle Grundlage gesorgt haben.

Wie ist der Verein, der sich als Förderverein versteht, entstanden und was hat er in den 20 Jahren seines Bestehens auf den Weg gebracht?

Anfang unseres Jahrhunderts wurde bekannt, dass die 4 Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern den Antrag stellen wollten, den Obergermanisch-Raetischen Limes in die Welterbeliste der UNESCO aufzunehmen. Das ließ Gregor Pütz, einen altgedienten Kommunalpolitiker, hellhörig werden. Die besondere Lage Rheinbrohls am Beginn dieses Limesabschnitts, der Nachbau eines Wachtturms am Rheinufer, die im Wald noch vorhandenen Bodenformationen und Turmrelikte schienen ihm ein vorzüglicher Anlass, den Limes in besonderer Weise hier darzustellen: ein Informationszentrum zum Limes brachte er ins Gespräch. Er konnte Michael Mahlert, den Bürgermeister der VG, die Ortsbürgermeister, Vereine, Gruppierungen der VG und interessierte Bürger für seine Idee gewinnen und so kam es zur Gründung des Fördervereins "Freunde des Limes e.V." im Jahre 2003.

Ein geschäftsführender Vorstand unter Leitung von Gregor Pütz wurde gewählt und in der Satzung wurden als Ziele die baldige Realisierung eines Limeszentrums in Rheinbrohl sowie die Erhaltung der Relikte des Bodendenkmals und seine Förderung im Bewusstsein der Öffentlichkeit festgeschrieben. Gregor Pütz, Friedhelm Walbert - Geschäftsführer des Vereins - und Bürgermeister Michael Mahlert arbeiteten intensiv am Projekt Limeszentrum. Entwürfe für das Bauwerk wurden in Auftrag gegeben und diskutiert, Wunschvorstellungen mussten der finanzierbaren Realität angepasst werden, nach einem geeigneten Grundstück und nach Sponsoren wurde gesucht, Anträge auf Förderung des Vorhabens ans Land gestellt, Kontakte mit Politikern (einschließlich dem Ministerpräsidenten), Behördenchefs und der Archäologischen Denkmalpflege fanden in großer Zahl statt.


Aufnahme von der Gründungsversammlung des Fördervereins am 23.6.2003


Der damalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, überbrachte im September 2005
die Nachricht der Bewilligung von Landesmitteln für den Bau eines Limes-Erlebniszentrums und
verlieh bei dieser Gelegenheit die Verdienstmedaille des Landes an Gregor Pütz

Der Verein organisierte Fahrten zu römischen Denkmälern und Museen. Limesbegehungen mit Archäologen des zuständigen Amtes für Archäologische Denkmalpflege in Koblenz führten zu Empfehlungen zum Umgang mit den Limesrelikten. Als fester Bestandteil des Vereins setzte eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Josef Scheidgen diese in den Folgejahren um und pflegt dauerhaft bis heute die Relikte. Am Nachbau des Limesturms am Rheinufer und entlang des Limesverlaufs im Wald stellte sie Infotafeln zum Bodendenkmal auf. Die Texte und Illustrationen dazu kamen von der Archäologischen Denkmalpflege aus Koblenz und z.T. von versierten Mitgliedern. Gregor Pütz organisierte vielbesuchte Limeswandertage, eine Tradition, die auch unter seinen Nachfolgern als Vorsitzende, den Bürgermeistern Dieter Labonde und Oliver Labonde, bis zum Beginn der Corona-Pandemie Bestand haben sollte.


Entwurf für einen Endausbau Museumsgebäude plus Außengelände

Eine vielbeachtete Attraktion und wertvolle Unterstützung war häufig die nicht zum Förderverein gehörende einheimische Römer-Kohorte (Cohors XXVI Vol. C.R.) unter Leitung von Reinhold Küpper, die bis zum heutigen Tag auch bei wichtigen Besucherterminen und anderen öffentlichkeitswirksamen Anlässen bereitwillig mitwirkt. Zeitweise gehörte zum Verein eine Theater-Gruppe, die mit der Aufführung einiger römischer Komödien aufwartete. Der Verein organisierte geführte Wanderungen am Limes, die guten Zuspruch fanden. In vielfältiger Weise wurde Werbung betrieben, nicht zuletzt durch Limeswein und die Limestorte von Konditormeister Erwin Schmidt.

Der Vorsitzende Dieter Labonde ernennt seinen Vorgänger Gregor Pütz in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden des Vereins.


Besichtigung Modell des Limeszentrums mit Staatssekretär Emayel vom Wirtschaftsministerium

Auf Veranlassung des Fördervereins wurde in der Nähe der Turmstelle 1/9 auf dem Beulenberg ein Holzturm als Aussichtsturm errichtet. Er erinnert in seinem Aussehen an die Limestürme der 1. Generation. Bauherr war die Verbandsgemeinde Bad Hönningen, den Plan erstellte das Bauamt der VG, die Statik von Dipl. Ing. Arndt Feltens. Finanziert wurde er durch den Naturpark Rhein-Westerwald (Vorsitzender: Fürst zu Wied). Von der obersten Plattform hat man einen großartigen Ausblick in die Landschaft bis weit in die Eifel hinein. Der Förderverein sorgte für eine Panoramatafel (Fotos von Friedel Rörig), die auf besondere Aussichtspunkte hinweist.

Alle diese Aktivitäten trugen dazu bei, den Limes ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Das große Projekt des Vereins kam in Gang. Es wurde als Limes-Informations- und Erlebniszentrum mit dem Anspruch "Geschichte mit allen Sinnen erlebbar machen" konzipiert. Als Träger wurde eine Stiftung ins Leben gerufen. Die Firma Solvay brachte als Mit-Stifterin ein großes Grundstück für den Museumsbau, Freiflächen und Nebengebäude ein, Förderung durch das Land wurde zugesagt, Sponsoren fanden sich und die Ortsgemeinde Rheinbrohl trug Mittel bei. Ein Architekturbüro wurde mit der Planung des Gebäudes und eine Agentur mit der Innengestaltung beauftragt. Diese wurde durch Fachleute des Landes Rheinland-Pfalz (Projektentwicklungsgesellschaft RP – PER) unterstützt. Die Vereinsmitglieder Manfred Müller, Oliver Müller, Winfried Vogel, Gregor Pütz und Hansjörg Hausen trugen die Informationstexte und Anregungen für andere Gestaltungselemente bei. Eine Zustiftung von Familie Friedhelm Girolstein ermöglichte die Erstellung des Rohbaus vom Mannschaftsgebäude.

Die Außenstelle Rheinbrohl der Handwerkskammer Koblenz unter Ausbildungsleiter Walter Schmitz erstellte für den Förderverein ein Modell des Limeszentrums samt Außengelände und weiteren Ausbaumöglichkeiten nach Planungsstand von 2006.


Einweihung des Holzturms auf dem Beulenberg, nahe bei der Originalturmstelle 1/9

Am 15. August 2008 war das Hauptziel des Fördervereins erreicht: Das Informations- und Erlebniszentrum wurde unter dem Namen "RömerWelt" seiner Bestimmung übergeben. In den Folgejahren wurde es dank des engagierten Einsatzes von Geschäftsführer Friedhelm Walbert und seines Mitarbeiterstabs kontinuierlich weiterentwickelt, was sich nach seinem allzu frühen Tod im Jahre 2018 unter seinem Nachfolger Frank Wiesenberg (seit 2019) fortsetzt. Der Förderverein der Limesfreunde unterstützt die RömerWelt seit Gründung durch jährliche Geldzuwendungen und trägt die Ausgaben für Werkzeuge, Arbeitsmaterial und Projektkosten der LimesArbeitsgruppe.


Die RömerWelt – Museumsbau und Außengelände - im Jahre 2013


Die "Waldschule", in den Jahren“ 2006 bis 2008 von der LimesArbeitsgrruppe errichtet

Neben dem Hauptprojekt "RömerWelt" waren gleichzeitig andere Vorhaben in Sachen Limes durch den Förderverein – oft in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeinde – angestoßen worden. Durch einen Grundstückstausch mit dem Vorbesitzer konnte die große Streuobstwiese bei der Turmstelle 1/8 "An Hottels Buchen" ins Eigentum der Gemeinde übernommen werden. Die LimesArbeitsgruppe übernahm das Gelände in ihre Obhut. In unmittelbarer Nähe errichtete sie nach einer Entwurfsskizze von Manfred Müller und der Statik von Dipl. Ing. Friedhelm Girolstein eine große Schutzhütte und stattete sie mit Naturtafeln (Wald, Tiere des Waldes) aus. Die Hütte ist unter dem Namen "Römer-Waldschule" (oder kurz "Waldschule") bekannt. Eigentümer ist die Ortsgemeinde Rheinbrohl. Die Bezeichnung rührt daher, dass Revierförster Oliver Müller hier Waldtage und Limes-Informationstage für Schüler durchführen sollte. Das Vorhaben kam aber nicht zustande, weil er ein zusätzliches Forstrevier übernehmen musste.

Die archäologische Denkmalpflege Koblenz führte am Limes-Wachtposten 1/8 – einer interessanten Anlaufstelle am Limeswanderweg - in den Jahren 2007 und 2008 eine Nachgrabung bei den Überresten der Steintürme durch, die sich nach Aussage des Grabungsleiters Dr. Cliff A. Jost "nur noch als ein recht zerwühlter Komplex mit Grabungsschnitten, alten Abraumhaufen und herumliegenden Bruchsteinen" darstellten.


Ein Anblick mit Seltenheitswert! Der westliche Turm im Originalzustand nach der Freilegung durch die Archäologen. Heute ist er zum Zweck der Konservierung mit Erdreich überdeckt. Darüber wurde die Stelle durch einen Nachbau markiert.

Der östliche Turm nach Freilegung und Restaurierung. Die beiden hier nicht sichtbaren Seiten wurden zum Zweck der Konservierung wie beim westlichen Turm mit Erdreich und Steinmaterial überdeckt. Im Hintergrund bauliche Elemente des Limes-Lehrpfads.

Nach der Grabung wurden die Relikte konserviert, die originalen Fundamente und unteren Steinlagen des Schutzes halber abgedeckt. Ein Teilbereich des östlichen Turms ist in einer Höhe, wie man sie selten noch am Limes antrifft, im Original zu sehen. Er wurde durch Maurermeister Klaus Meurer aus Hammerstein sorgfältig restauriert: er hat jeden Stein nummeriert, seine Position im Mauerwerk in einer Skizze festgehalten und dann im Mörtelbett positionsgetreu wieder aufgemauert. Es war vorgesehen, die Anlage in einen kleinen archäologischen Park zu integrieren. Damit sollte sich Dr. Jens Dolata, der Limesbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, befassen. Aber da dieser 2011 mitten in vorbereitenden Arbeiten ohne Ernennung eines Nachfolgers abberufen wurde, konnte er das Vorhaben nicht mehr konkretisieren und es kam zum Erliegen.

Schließlich nahm sich der Förderverein der Sache an. Er sorgte für die Finanzierung, Hansjörg Hausen erarbeitete ein konkretes Konzept, die LimesArbeitsgruppe übernahm die Realisierung. 2014 konnte der Limes-Lehrpfad fertiggestellt werden, auf dem man anhand von Tafeln mit Text und Illustrationen sowie konkreten Elementen wie Palisaden, Wall und Graben die Entwicklung des Limes von Beginn an bis zu seiner Aufgabe im 3. Jahrhundert anschaulich nachvollziehen kann.


Vorbereitungen für den Limes-Lehrpfad: Mitglieder der LimesArbeitsgruppe schälen die Eichenstämme, die zu Palisaden werden sollen.

Die etliche Zentner schweren Palisaden werden in Reih und Glied gesetzt.

Am Limes-Lehrpfad mit den Informationstafeln, deren Texte von Hansjörg Hausen durch Dipl. Designerin Heike Wolf von Goddenthow anschaulich illustriert wurden.

Bei der Anlage der baulichen Elemente des Limes-Lehrpfads kleidete die Arbeitsgruppe die steilen Wände des Limesgrabens mit Kokosmatten aus, um sie gegen Starkregen zu befestigen.

Ein ergiebiges Arbeitsfeld für die Arbeitsgruppe im Verein, der sich Reiner Reifenberg, ein gelernter Tischler, angeschlossen hatte, ergab sich in der RömerWelt. Hierfür wurden im Laufe der Jahre Betten für den Mannschaftsraum, Regale und zahlreiche massive Tische und Sitzbänke für den Außenbereich und ein archäologischer Sandkasten als Ausgrabungsfeld für Kinder hergestellt.

Der Förderverein hatte das Glück und ist dankbar, dass einige örtliche und auch überörtliche Handwerker, Gewerbetreibende, (z.T. private) Spender und die örtlichen Banken einzelne Projekte großzügig unterstützten. Darüber und über das vielfältige Engagement der LimesArbeitsgruppe geben auch einige der folgenden Fotos Auskunft.


In den Jahren 2022 und 2023 hat die Arbeitsgruppe etliche rustikale Bänke zur Aufstellung an der Waldschule und an einigen anderen Örtlichkeiten hergestellt.

Ein besonders kräftiges Exemplar aus deutscher Eiche hat seinen Platz am Rathaus gefunden. Von den derzeit Aktiven fehlen auf dem Foto Hansjörg Hausen, Reinhold Küpper und Jürgen Saebisch.

Schreinermeister Rudolf Hermann hat für die Waldschule eine Schiebetür hergestellt, die er hier mit Helfern der LimesArbeitsgruppe montiert. Seither ist es wesentlich weniger zugig im Innern der Hütte!

Dieter Labonde, damals Vorsitzender des Fördervereins, dankt Metallbaumeister Thomas Frorath für die Herstellung einer Stahltreppe für den Zugang zum Römerturm-Nachbau in der Laach. Unter der Treppe ist noch der Holzklotz zu sehen, mit dessen Hilfe nur geübte Kletterer in den Turm konnten.

Oliver Labonde hat als Vorsitzender des Fördervereins für die LimesArbeitsgruppe einige Arbeitsgeräte beschafft.
Hier die Übergabe einer Kettensäge an den Leiter Benno Willscheid.

Ein temporärer Schutzbau über der Ausgrabungsstätte von Turm 1/8. Weil die Ausgräber nicht vor dem Winter fertig geworden waren, hat die Arbeitsgruppe die Stelle so gegen Witterungseinfluss geschützt

Zur Aufstellung an der Streuobstwiese hat die Arbeitsgruppe ein Trägergerüst hergestellt und mit einer Infotafel (Fauna und Flora auf Streuobstwiesen) versehen. Die Kosten hat RWE auf Vermittlung von Peter Scharrenbach übernommen.

Nachpflanzung von Obstbäumen auf der Streuobstwiese

Die hiesige Römerkohorte unter Leitung von Reinhold Küpper an einem Limeswandertag beim Aufmarsch vor der Waldschule

Malermeister Bernd Becker malt die lateinische Inschrift des Grabsteins beim Römerturm (1/1) in roter Farbe aus, um sie wieder lesbar zu machen.

Schreinermeister Rudolf Hermann hat für die Turmstellen und einige andere Punkte am Limes markante Holzschilder hergestellt.
Einige Holzarbeiten der LimesArbeitsgruppe für die RömerWelt:

Ein archäolgischer Sankasten. Hier können Kinder sich als Ausgräber betätigen und können sich über Funde im Sand freuen.

Massive Tische und Sitzbänke in erheblicher Anzahl
Im Rahmen von umfangreichen Anstrich- und Renovierungsarbeiten innen und außen durch die LimesArbeitsgruppe wurden im Nachbau des Römerturms 1/1 eine Tür eingebaut und die Fensteröffnungen durch Läden verschlossen, um die starke Verschmutzung und das Eindringen von Tieren zu reduzieren.

Relativ wenig bekannt ist, dass sich nicht weit entfernt von Rockenfeld in der Limeszeit (auf halbem Weg zwischen dem großen Kastell in Niederbieber und dem Limesbeginn am Rhein) ein Kleinkastell befand. Die Stelle ist nur noch durch eine leichte Geländeerhöhung zu erkennen. Ein Schild weist darauf hin.

Da der Waldbesitzer nicht erlaubte, eine Informationstafel zum Kleinkastell Rocknfeld an Ort und Stelle zu platzieren, wurde diese in der Nähe am Abzweig zum Forsthof aufgestellt. Sie gibt Auskunft über das, was vom Kleinkastell bekannt ist
Während der Vegetationsperiode heißt es mähen, mähen, mähen…., am Limeslehrpfad, auf der Streuobstwiese, an den Wall- und Grabenformationen, an den Turmstellen.
Text und Fotos wurden zusammengestellt von Hansjörg Hausen mit Unterstützung von Gregor Pütz (Dezember 2023).


Als Einstiegsportal in die Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes und Niedergermanischer Limes fungiert die RömerWelt am caput limitis im Rheinbrohler Ortsteil Arienheller.

Zur Webseite des Erlebnis-Museums und Limes-Informationszentrums RömerWelt am caput limitis bitte diesem Link folgen: www.Roemer-Welt.de

Weitere Informationen zum Obergermanisch-Raetischen Limes und zum Niedergermanischen Limes finden sich hier: www.LIZ-RLP.de

Version 1.02 vom 26.01.2024, copyright © 2024 Frank Wiesenberg, www.freunde-des-limes.de
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